Uniwersytet Marii Curie-Skłodowskiej w Lublinie Wersja polska
Instytut Germanistyki i Lingwistyki Stosowanej - wersja niemiecka

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Das Institut für Germanistik und angewandte Linguistik der UMCS wurde 1972 gegründet (bis Oktober 2001 "Lehrstuhl für Germanisitk", bis März 2012 "Institut für Germanistik"). Seine Leiter waren Prof. Dr. habil. Jerzy Brzeziński (von Gründung der Abteilung an bis zu seinem Tod im Jahre 1990), Prof. Dr. habil. Irena Nowicka-Koźluk (1990 - 1993) und Prof. Dr. habil. Jan Mazur (1993 - 1996). Gegenwärtig leitet das Institut Prof. Dr. habil. Janusz Golec.

Im Laufe seines 26jährigen Bestehens war das Institut für Germanistik intensiv wissenschaftlich und didaktisch tätig und bildete zahlreiche Wissenschaftler aus, davon 16 mit Doktortitel sowie sieben mit dem Titel Dr. habil. Z. Zt. sind im Institut sieben selbständige Mitarbeiter, 14 promovierte Wissenschaftler und 15 Magister angestellt. Das Institut für Germanistik hat bisher vierzehn fachwissenschaftliche Konferenzen organisiert, an denen auch Wissenschaftler ausländischer Universitäten teilnahmen. Die Institutsmitarbeiter veröffentlichten zahlreiche Bücher sowie andere fachwissenschaftliche Abhandlungen im In- und Ausland und nahmen darüberhinaus an vielen Tagungen in Polen, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Schweden und Belgien teil. Seit 1993 wird die Zusammenarbeit mit dem Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der Freien Universität Berlin im Rahmen einer Institutspartnerschaft gepflegt.
Das Institut für Germanistik der UMCS zählt zu denjenigen germanistischen Zentren in Polen, die sich am dynamischsten entwickeln. Dies bestätigte auf seiner Tagung der Verband Polnischer Germanisten im Mai 2001. Bereits im Jahr 2000 hatte die Abteilung für Germanistische Philologie für einen Zeitraum von fünf Jahren das Zertifikat UKA erhalten, was zuerkannt wird, wenn wissenschaftliche Forschungen, das didaktische Angebot, der Bibliotheksbestand, in- und ausländische Kontakte sowie Studentenaustausch auf höchstem Niveau realisiert werden.
Seit dem Wintersemster 2001/02 bietet das Institut neben der Germanistischen Philologie als neue Studienrichtung Angewandte Linguistik an. Auf diese Weise beschränkt sich die wissenschaftliche und didaktische Tätigkeit des Instituts nicht nur auf Untersuchungen typisch wissenschaftlichen Charakters, sondern vermittelt auch praktisch orientierte Fachgebiete.
Wissenschaftliche Betreuung durch Institutsmitarbeiter erhalten die Lehrerkollegs für Deutsche Sprache in Sandomierz, Radom und Kielce.

Die Institutsbibliothek, die seit drei Jahren mit der Bibliothek der Humanistischen Fakulät integriert ist, umfaßt ca. 20 000 Bände und besitzt bedeutende Werke aus den Bereichen Literatur und Kultur der deutschsprachigen Länder, Translatorik und Glottodidaktik.


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